MOT Manuelle Osteopathische Therapie / Craniosacrale Osteopathie Säuglinge und Kinder

Wichtige Kursdetails
26/21
01.09.2021 - 21.10.2022
täglich 09.00 – ca. 17.30 Uhr
12 Tage
120
410 je Modul €
Christelle Anyig: MSc ZFH. Physiotherapie- Pädiatrie, Manuelle-Osteopathische-Therapeutin für Kinder und Säuglinge, Dozentin an der Akademie Dieter Vollmer.
Dieter Vollmer, MA: Sportwissenschaftler, Physiotherapeut,  Osteopath, Instruktor für manuelle und osteopathische Therapie, Dozent an der Universität Konstanz
Gesamtleitung : Dieter Vollmer, MA: Sportwissenschaftler, Physiotherapeut,  Osteopath, Instruktor für manuelle und osteopathische Therapie, Dozent an der Universität Konstanz, Leiter der Akademie Dieter Vollmer, Schule für manuelle und osteopathische Therapie.
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Die Säuglings- und Kinder-Osteopathie ist eine Spezialisierung innerhalb der Osteopathie. Um Säuglinge und Kinder zu behandeln ist es wichtig, die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Kindes genau zu kennen. Kenntnisse über die Embryologie, die normale sensorische, motorische, neurologische und emotionale Entwicklung des Kindes sowie die spezielle Kinderpathologie erlauben es, eine adäquate Behandlung durchzuführen. Die eigene Bewegung wird genutzt um Verspannungen zu lösen und die Eigenregulation zu fördern.

 

Der Unterschied zur Erwachsenen-Osteopathie ist, dass Kinder und Babys nicht still liegen. Die eigene Bewegung wird genutzt um Verspannungen zu lösen und die Eigenregulation zu fördern.
High Need-Babys und Kleinkinder, sowie Infantile posturale Symmetriestörungen (Schiefhals, Torticollis), Plagio- und/oder Brachycephalus (Schädelasymmetrien), traumatische Geburtsvorgänge (speziell Lange oder sehr schnelle Geburten, Kaiserschnitte aber auch Geburten mit Zange oder Saugglocke), sind Auslöser für auftretende Symptome wie Reflux, häufiges Schreien, Spucken, Koliken, Trinkschwierigkeiten, Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen oder allgemeinen Entwicklungsverzögerungen.

Die Manuelle Osteopathische Therapie bietet die Möglichkeit, Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche dahingehend zu untersuchen, inwieweit systemische Funktionsstörungen und Veränderungen vorliegen, die dann mit Hilfe einer sanften MOT im Sinne der Prävention und Rehabilitation gelöst werden können.
Dieser Kurs richtet sich an TeilnehmerInnen, welche schon Erfahrungen in der Kinderbehandlung haben. Vorkenntnisse in parietaler, viszeraler und cranio-sacraler osteopathischer Therapie sind wünschenswert aber nicht obligatorisch. Es werden Grundlagen vermittelt, die den TeilnehmerInnen in der Kindertherapeutischen Behandlung ermöglichen, einfache Techniken der MOT zu integrieren.

Zielgruppe: (Kinder) - PhysiotherapeutInnen
Voraussetzung: abgeschlossene Physiotherapie-Ausbildung

MOT 1: 01.- 03.09.2021 - Parietale Osteopathische Techniken 

MOT 2: 08.- 10.12.2021 - Viszerale Osteopathische Techniken 

MOT 3: 09.- 11.03.2022 - Cranio-Sacrale Osteopathische Techniken 

MOT 4: 19.- 21.10.2022- Synthesis mit klinischen Bildern


Die MOT 1 - 3 bilden eine Basis und bauen aufeinander auf.
Der MOT 4:  hier werden die erworbenen Erkenntnisse und Fähigkeiten vertieft und mit klinischen Bildern verbunden.

Literaturempfehlung: Die frühkindliche Bewegungsentwicklung; Gisela Stemme; Verlag: selbstbestimmtes Leben